Real Fairytales Puppentheater

Rashida, 21 Jahre, Wien.Rashida wird mit ihrem Team ein Puppentheater mit einem Motivationsseminar kombinieren. Das Theaterstück basiert auf ihrem Märchen „Hoffnung“. Im Märchen geht es um ein kleines Mädchen, welches an Krebs leidet und fest daran glaubt, dass es wieder gesund wird. Durch ihren Glauben und ihrer Überzeugung wird sie am Ende des Märchens gesund und zeigt, dass alles möglich ist, wenn man die Hoffnung nicht verliert. Weil diese Geschichte speziell für krebskranke Kinder geschrieben wurde, möchten sie diese im St. Anna-Kinderspital aufführen und in vier Kleingruppen Motivationsseminare veranstalten.

Ich habe in vielen Orten gearbeitet, vieles gemacht, aber ich wusste ich brauche was anderes. Ich habe immer gewusst, dass ich motivieren, Hoffnung geben und mit den Kindern sein will, aber habe nicht genug in mich geglaubt. Dann habe ich mich für den Theaterstück entschieden. Sehr spontan.Im dem Stück ein Engel, der in verschiedene Länder fliegt, erzählt die Geschichten von Kindern, die schwieriges Leben, jedoch große Träume haben und sie verwirklichen. Es war sowohl für mich, als auch für meine Freunde, die mir geholfen haben, sehr wichtig.  Unsere Ziel war die Kinder zum träumen motivieren und Empathie schon in der Kindheit zwischen unterschiedlichen Ländern zu schaffen. Wir dürften den Puppen Theater machen, mit den Kindern Motivationsseminar durchführen und Malmasken auf den Gesichten malen. Die Kinder waren glücklich, und unseres Team auch. Wir haben uns gefreut, dass jetzt mehrere Kinder in sich und in ihre Träume glauben werden. Das war eine wunderschone Erfahrung, wo wir nicht nur den Kindern was beigebracht haben, sondern ganz viel haben wir in uns selbst entdeckt. Und das wichtigste, was wir vertanden haben war, dass egal was passiert, was die Menschen sagen, man muss immer dem Herz zuhören und dem folgen. Manchmal durch die Schwierigkeiten, aber nie aufgeben und in sich und in dem Traum glauben. Auch wenn alle Menschen um dich herum dich unterschätzen und in dich nicht glauben. Das wichtigste ist, was man fühlt und glaubt. Wenn die Seele sagt, dass es möglich ist, dann ist es auch möglich.